Der Nachteil einer guten Bildung besteht darin, dass man gezwungen ist, ein Leben lang dazuzulernen.
Zum Glück ein „Nachteil“, den man ebenso gut als „Vorteil“ bezeichnen könnte.
Wenn Sie regelmäßig Neues lernen, trainieren Sie sich auch darin, neue Situationen und Unwägbarkeiten zu bewältigen.
Durch die ständigen „kleinen“ Erfolgserlebnisse beim Lernen stärken Sie nach und nach Ihre persönliche Zuversicht, auch schwierige Aufgaben meistern zu können.
Sie demonstrieren en passé Ihren Mitmenschen, dass Sie belastbar und beharrlich sind.
Viele erkennen das auch an. Es Mut und Selbstvertrauen, sich selbst immer wieder das Erlernen neuer Kenntnisse und Fertigkeiten zuzutrauen.
Lebenslanges Lernen hält Sie geistig fit und hilft Ihnen, nicht nur im Beruf, sondern auch im Privaten relaxt zu bleiben, abzuwägen und treffsicher zu entscheiden.
Leistungsfähigkeit erhalten
Durch regelmäßiges Lernen kann die geistige Leistungsfähigkeit nachweislich bis ins hohe Alter trainiert und erhalten werden. Das verbreitete Vorurteil, dass man im Alter nicht mehr so gut lernen kann, stimmt nicht. Wer regelmäßig trainiert, erzielt auch hier regelmäßige Fortschritte.
Es liegt also in Ihrer ganz persönlichen Verantwortung, sich selbst Ihre eigene Denk- und Merkfähigkeit zu bewahren.
Beim Lernen muss es sich nicht einmal immer um hoch anspruchsvolle, intellektuelle Wissensbereiche handeln.
Sehr gut geeignet sind beispielsweise auch Gesellschaftsspiele, in denen die Merkfähigkeit angesprochen wird.
Sei es ein Kartenspiel, bei dem Sie sich merken müssen, welche Karten bereits ausgespielt wurden (Skat, Doppelkopf etc.) oder auch ein ganz einfaches Memory-Spiel (Wenn Sie einmal wieder gegen die Kinder in Ihrer Familie beim Spielen verlieren möchten).
Der sympathische Nebeneffekt bei vielen Spielen ist auch noch, dass man sie in Gesellschaft spielt und sie einen hohen Spaßfaktor haben.
Lachen ist schließlich auch gesund und Lernen darf auch Spaß machen!